Projekt Förderung kirchliche Berufe in der Zentralschweiz

Reformierte Berufe mit Sinn Logo

Die Landeskirchen fördern zusammen mit den Kirchgemeinden und Bezirken den Zugang für die Aus- und Weiterbildung. Gemeinsam sind dadurch künftig genügend und qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.

Die Stellenbesetzungen in unterschiedlichen Berufen stellen insbesondere unter Berücksichtigung von zahlreichen Pensionierungen eine Herausforderung dar.

Zentralschweizer Kooperation

Die sechs reformierten Landeskirchen der Zentralschweizer Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug kooperieren in der Förderung kirchlicher Berufe.   Gemeinsam haben sie eine Stelle geschaffen, um folgende Bereiche zu bearbeiten: Kirchgemeinden und Bezirke einbeziehen, Analyse IST-SOLL, Beratung anbieten, Aufbau- und Ablauf organisieren sowie die Projektleitung ausüben.

Sichtbarkeit erhöhen und Einblicke ermöglichen

Weitere Bestandteile des Projekts sind die Erhöhung der Sichtbarkeit der reformierten Berufe mit Sinn. Interessierte sollen über eine Webplattform Einblicke und Schnupperangebote in den Kirchgemeinden, Bezirken und Landeskirchen buchen können. Es geht dabei um das niederschwellige Schaffen von Berufserlebnissen. Die Berufs-, Studien- und Laufbahnwahl beginnt früh, wie Statistiken zeigen. Die Webplattform ist zudem auch die Anschlusskommunikation an der Zentralschweizer Bildungsmesse, Zebi, an welchen die reformierten Kirchen erstmals vom 5. bis 8. November 2026 vertreten sein werden.

Einblicke und Schnuppermöglichkeiten erfassen

Hauptziel der Webplattform ist, dass Interessierte und deren Umfeld an kirchlichen Berufen bei dir vor Ort einen Einblick oder ein Schnupperangebot erhalten. Im Juni ist die Plattform online. Biete Einblicke an und lade diese bis Ende April 2026 via Forms-Formular hoch. Bitte sende ein bis drei Bilder (diese sollten Menschen und Aktivitäten zeigen und Emotionen wecken) an Matthias Ammann (matthias.ammann@reflu.ch).

Präsentation und Beispiel

Präsentation des Ideenaustauschs vom Januar und Februar

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Beispiel Einblick in die Feuerwehrseelsorge Kanton Luzern

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Alfred Palm

Alfred Palm

Foto vom Stand der reformierten Berufe an der Zebi

Event für Kennenlernen Zebi-Stand: «JA, ich will»

Vom 5. bis 8. November 2026 sind wir mit den reformierten Berufen erstmals an der Zentralschweizer Bildungsmesse Zebi. Damit wir mit Interessierten und deren Umfeld ins Gespräch kommen, gibt es einen interaktiven Stand mit Trauung «JA, ich will», einem spielerischen «SINN-Kompass» sowie einem vertiefenden Bereich «Was wünschst du dir?»

Du bist eingeladen den Stand und die Aktivitäten kennenzulernen. Melde dich an und erlebe die ersten Prototypen und Modelle der Aktivitäten.

Dienstag, 28. April 2026, 18.30 Uhr mit Apéro
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Mittwoch, 20. Mai 2026, 16.00 bis 17.30 Uhr
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Bei der Standbauerin kreuz und quer design GmbH, Buzibachring 8, 6023 Rothen-burg. Die Anreise ist mit dem öffentlichen Verkehr möglich und auch Parkplätze ste-hen zur Verfügung.

Kontakt

Matthias Ammann

Matthias Ammann

Projektleiter Förderung kirchlicher Berufe Zentralschweiz

matthias.ammann@reflu.ch
+41 41 417 28 80

Landkarte mit Projektbeschreibung

Vision, Auftrag, Zielgruppen und Zusammarbeit als Landkarte sowie Projektbeschreibung als PDF herunterladen.

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Projektorganisation

  • Reformierte Kirche Kanton Luzern
  • Evangelisch-Reformierte Kirche Nidwalden
  • Reformierte Kirche Obwalden
  • Evangelisch-reformierte Kantonalkirche Schwyz
  • Evangelisch-Reformierte Landeskirche Uri
  • Reformierte Kirche Kanton Zug

Im Steuerungsgremium sind vertreten:

  • Luzern: Dr. Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin
  • Nidwalden: Lukas Reinhardt, Präsident des Kirchenrates
  • Obwalden: Pfr. Michael Candrian, Verbandsratspräsident
  • Schwyz: Erhard Jordi, Kirchenratspräsident
  • Uri: Kurt Rohrer, Kirchenratspräsident
  • Zug: Monika Ulrich-Meier, Kirchenratspräsidentin